Einmalig. Danach legst du beliebig viele Kurse an.
Damit veröffentlichst du Inhalte, pflegst den Lernplan und siehst die
Lernstände – für alle Kurse. Es steht nirgends im Klartext auf dem Server, nur als Hash
in intern/konfig.php. Vergessen heißt neu einrichten. Schreib es dir auf.
Nicht änderbar: die Kennung. Sie steckt in jedem Link, in jedem
Lesezeichen und in jeder auf einem Handy installierten App. Ein Wechsel würde all das
ins Leere laufen lassen. Wird die Teilnehmerzahl erhöht, bekommen nur die neuen Nummern
einen Code – bestehende Zugänge bleiben, wie sie sind.
Überschriften
ändern, Kacheln ausblenden oder verschieben, Textbausteine pflegen.
Die Kennung bleibt — an ihr hängt, was schon ausgefüllt wurde.
Was du hier änderst, überlebt jedes Hochladen von boegen.js.
Skillliste
Nimm den Haken weg, was in
eurer Ausbildung nicht vorkommt — der Skill verschwindet aus Logbuch, Bögen und
Auswertung. Gelöscht wird nichts: Was Teilnehmer dazu schon geübt und bestätigt
bekommen haben, bleibt gespeichert und ist wieder da, sobald der Haken zurückkommt.
Im Feld daneben lässt sich ein Skill umbenennen; leer heißt „Originalname".
Zugänge der Kursleitung
Ein Zugang je Ausbilder,
alle mit denselben Rechten. Wer sich mit seinem Namen anmeldet, hinterlässt an jedem
bearbeiteten Kurstag einen Vermerk — daran sieht man beim gleichzeitigen Planen, wer
zuletzt dran war.
Vorname und erster Buchstabe genügen („Anna K."). Mehr Name
wird nicht gebraucht und gehört deshalb nicht auf den Server. Das Kennwort der Kursleitung steht nicht in dieser Liste und lässt sich nicht
sperren. Es ist der Weg zurück, wenn sich jemand selbst ausschließt.
Neuen Kurs anlegen
Die Kennung steht später in der Adresse und lässt sich nicht mehr ändern:
Kleinbuchstaben, Ziffern, Bindestriche. Der Kurscode ist das, was die Teilnehmer neben
ihrer Nummer eingeben – er darf ruhig gut merkbar sein.
Diese Codes gibt es nur dieses eine Mal. Sie stehen
nirgends im Klartext auf dem Server. Drucke die Seite jetzt aus oder speichere sie als
PDF. Geht ein Code verloren, erzeugst du in der Auswertung einen neuen.
1 · Zettel für die Teilnehmer
Ausschneiden und austeilen. Auf
dem Zettel steht kein Name – du notierst auf deiner Liste, wer welche Nummer hat.
2 · Die Nummern dieses Kurses
Eine Übersicht der vergebenen
Nummern — ohne Namen. Seit dem 25.08.2026 wird bewusst keine Zuordnungsliste
geführt: Ein Blatt, das Nummer und Person zusammenbringt, ist der gefährlichste
Gegenstand des ganzen Verfahrens. Wer welche Nummer hat, weiß der Teilnehmer selbst.
Trägst du hier doch Namen ein, hebst du die Entscheidung auf — dann gilt wieder
verschlossen aufbewahren und nach Kursende vernichten.
3 · Danach
1.Kursadresse an die Teilnehmer geben:
…
2.Prüfen, dass … und
… einen Fehler liefern und keine Dateiliste.
3.Löschtermin in der Auswertung eintragen.
4.Stundenplan im Planer anlegen: Kurstage
erzeugen, Lernsituationen auf die Tage ziehen.